Beratungspraxis STUPS
Ein kleiner Schritt mit großer Wirkung

    

 

Transparenz und Partizipation sind in der wertschätzenden Zusammenarbeit wichtige Bausteine. 

Weitere Arbeitsmethoden sind

► Individuelle Beratung

► Biografiearbeit und Ressourcenarbeit

► Was unser Gehirn speichert und warum wir wie reagieren (verstehen durch  Psychoedukation)

► Sozialpädagogische wie traumapädagogische Diagnostik

► Konzeptionelle Beratung für Gruppen/Institutionen

► Fachberatung für Lehrer, Pädagogen und andere Berufsgruppen

► Lösungsorientierte Gespräche mit praktischen Handlungs- und Übungsfeldern

► Für Mitarbeiter/Innen helfender Berufe stehe ich als Traumafachberaterin zur Verfügung


Einzelberatung

►  Entlastungsgespräche

►  Lösungsorientiertes Arbeiten

►  Netzwerkarbeit

►  Achtsamkeitsübungen

►  Psychohygiene

►  Traumapädagogische Beratung

►  Erstberatung als Krisenintervention


 Das Paar und das Familiensystem

Positionen der Einzelnen erarbeiten und neue Wege entwickeln

► Moderation der subjektiven Blickwinkel 

► Das Familiensystem mit seinen Stärken sehen


Eltern und ihre Kinder/Jugendlichen 

Erfassen der aktuellen Situation und des Systems

► Bedarfsanalyse

► Traumapädagogische Beratung

► Klärung der Störungsfelder und der Erwartungshaltungen

► Ressourcenerarbeitung und Handlungsalternativen entwickeln

► Erziehungsberatung

► Achtsamkeitsübungen



Diagnostik 

Die Genogrammarbeit

►Zeitleistenarbeit

ETI-Bogen (Essener Traumainventar für Kinder und Jugendliche)

►Verhaltensbogen

►Erfassen von Veränderungen



Klangschaleneinsatz zur Selbstregulation

Diese ganz individuelle Methode kann unterstützend dabei sein, sich für die Alltagssituationen wieder zu stabilisieren und sich seiner Möglichkeiten wieder selbst zu bemächtigen.

Es ist eine besondere Phase der Ruhe.



Kursangebot

Das Gewaltpräventionskonzept der AG em-jug hat mir im Arbeitsalltag gezeigt, wie wichtig es für das Selbstwertgefühl der Frauen und Mädchen ist, sich sicher zu fühlen.

Das Kurskonzept ist eine Mischung aus Wissensvermittlung über mögliche Orte von Übergriffen und Skizzierung von Tätertypen sowie dem Erlernen von Abwehrtechniken.

Mit dem Einüben des Umgangs der körpereignen Waffen, der Aufklärung über Hintergründe von Gewalttaten und der Weitergabe von gesetzlichen Grundlagen sowie dem Erfassen der subjektiven Körperhaltung wird der Selbstwert einer jeden Frau/Mädchen gestärkt.